Die Insel

Teneriffa ist mit rund 2030 Quadratkilometern (Länge 83 km, Breite bis zu 51 km) die größte der kanarischen Inseln. Sie liegt ca. 300 km westlich von Afrika und rund 1250 km vom spanischen Festland entfernt.
Das Klima auf Teneriffa ist das ganze Jahr über sehr angenehm und gilt unter Experten, Medizinern und Heilkundigen als das beste Heilklima auf der Erde. Selbst im Hochsommer ist es nicht drückend heiß. Der Süden ist sonniger – aber karger, der Norden feuchter und reich an Vegetation. Nicht umsonst wird Teneriffa die Insel des ewigen Frühlings genannt. Weltweit finden wir nur auf Gran Canaria und Teneriffa ein sogenanntes Mikro-Klima mit den unterschiedlichsten Klimazonen. Diese beiden Inseln werden auch als Mini-Kontinente bezeichnet.
Die ältesten Gebirgsteile Teneriffas erhoben sich vor 8 bis 12 Millionen Jahren in mehreren Schüben aus dem Atlantik. Der Pico del Teide, mit 3718 m der höchste Berg Spaniens, und das weithin sichtbare Wahrzeichen der Insel. In rund 2100 Metern Höhe befindet sich einer der größten Einsturzkrater der Welt, die Cañadas. Der ovale Krater misst an seiner Längsachse 17 km. Der letzte Vulkanausbruch auf Teneriffa fand 1909 oberhalb von Santiago del Teide statt.
Das Landschaftsspektrum Teneriffas reicht von der kargen Landschaft im Süden der Insel, bis zu bizarren Gesteinsformationen vulkanischem Ursprungs in den über 2000 Meter hoch gelegenen Cañadas.

Das energetische Thema der Insel, so wurde mir gesagt, sei das Leben selbst.


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